BA-CA Leasing setzt auf integriertes Output Management

Bank Austria Creditanstalt Leasing GmbH

"Wir sparen dreimal: durch den Wegfall der teuren Mehrfachformulare, durch den Wegfall von Vorlaufzeit und Aufwendungen des Lieferanten für die Formulargestaltung sowie den Wegfall der Kosten für den Schnitt der Endlosformulare."

Ing. Herbert Schweinberger, EDV-Abteilung

Freie Wahl beim Massendruck

Das Unternehmen

Die Bank Austria Creditanstalt Leasing GmbH, eine 100%ige Tochter der Bank Austria Creditanstalt und Mitglied der HVB Gruppe, wurde 1963 gegründet. Mit rund 980 Mitarbeitern und einem weiten Niederlassungsnetzwerk sowie langjähriger Erfahrung zählt sie zu den führenden Leasinganbietern in Zentraleuropa. Im Immobilienbereich umfasst das Angebot individuelle Finanzierungsvarianten und Zusatzdienstleistungen wie Projektentwicklung, Consulting, Baumanagement, Verwertung oder Verwaltung.

Neben Immobilienfinanzierungen bietet die BA-CA Leasing als Universal-Leasing-Gesellschaft maßgeschneiderte Finanzierungslösungen für Mobilien-Leasing, Kfz-Leasing, Export- und Absatz-Leasing, Kommunal-Leasing inkl. komplementärer Dienstleistungen wie Fuhrpark-Mangagement, Versicherungsmanagement oder Baumanagement. Zu den Geschäftsfeldern gehören auch Projekt- und Sonderfinanzierungen sowie Strukturierte Leasing-Finanzierungen. Zum Kundenkreis zählen internationale Konzerne wie Philips, Tibett&Britten, Tchibo, BMW, Renault oder General Electric.

Österreichs größte Leasinggesellschaft hat im Jahr 2002 ein Neuvolumen von insgesamt 1,74 Milliarden Euro erzielt und somit europaweit ein Leasingvolumen von rund 5 Milliarden Euro erreicht. Das entspricht von einem Marktanteil von 24,7 % Inlands- plus Auslandsgeschäft.

Die Herausforderung

Bei der Leasing-Tochter der Bank Austria Creditanstalt war man auf der Suche nach einer neuen Softwarelösung für den Massendruck: Man wollte aus der Leasing-Anwendung, die auf dem System IBM AS/400 iSeries läuft, die Leasing-Vorschreibungen nicht länger auf Matrixdruckern ausgeben. Denn dies verursachte hohe Kosten für Endlosformulare und teuren Aufwand für das Schneiden dieser Formulare sowie Änderungen im Formularlayout. Dass die Leasingfirma jetzt ihren Massendruck auf jedem Netzwerkdrucker mit Einzelblatteinzug erledigen kann, macht ein integriertes Output-Management-System möglich.

Das Zeitalter der Matrixdrucker hat man in der Wiener Zentrale der Bank Austria Creditanstalt Leasing noch in lebhafter Erinnerung. Bis 1997 wurden die IBM-Printer zum Drucken aus der laufenden Leasing-Anwendung eingesetzt. Schließlich sollte der Massendruck von der AS/400 optimiert werden: Man wollte keine Endlosformulare auf Vorrat halten müssen, die für teures Geld bei der Druckerei eingekauft und überdies mit großem Aufwand geschnitten werden mussten. Es musste also eine Lösung her, die die Ausdrucke direkt aus der AS/400 auf Laserdruckern mit Einzelblatteinzug ausgeben kann.

Das Projekt

Somit stand fest, dass alle Matrix- durch Laserdrucker ersetzt werden sollten. Die nächste zu lösende Aufgabe bestand darin, dass die elektronischen Formulare auf der AS/400 einfach und schnell änderbar sein sollten, von neuen Firmendaten bis hin zum Layout.

Diesen Herausforderungen wurde das Output-System SpoolMaster optimal gerecht. Denn die Software läuft zu 100 Prozent auf dem System IBM AS/400 iSeries und zeichnet sich somit durch hohe Stabilität und Verfügbarkeit aus. Heute kümmert sich SpoolMaster um alle Druckausgaben aus den Abteilungen Vertragsverwaltung, Buchhaltung und Lohnverrechnung. Dazu werden die Spools aus den AS/400-Applikationen eingelesen und so aufbereitet, dass sie im LAN als PCL-Datenstrom auf Standarddruckern gedruckt werden können oder als PDF-Datei für den e-Mail-Versand zur Verfügung stehen.

Der Vorteil

Herr Ing. Herbert Schweinberger aus der EDV-Abteilung bei der BA-CA Leasing setzt noch eins drauf: "Am meisten nutzen wir zur Zeit die Funktionen zum Eindrucken von Grafiken und zum Erstellen von Kopien." Zudem freut er sich über die sehr hohe Akzeptanz auf Anwenderseite. Und die Aufwendungen für Lizenz, Wartung und Schulung haben sich für das Unternehmen gelohnt: "Wir sparen dreimal: durch den Wegfall der teuren Mehrfachformulare, durch den Wegfall von Vorlaufzeit und Aufwendungen des Lieferanten für die Formulargestaltung sowie den Wegfall der Kosten für den Schnitt der Endlosformulare. Die Matrixdrucker sind inzwischen alle entfernt und bei der neuen Druckerauswahl sind wir völlig unabhängig vom Hersteller. Schließlich gibt SpoolMaster direkt aus unserer AS/400 den gängigen Druckerstandard PCL aus. Gleichzeitig bedeutet das für uns, dass wir für Zubehör viel weniger Aufwand treiben müssen, da Farbbänder oder Druckköpfe überflüssig geworden sind. Alles in allem haben wird mit den Netzwerkprintern den Umstieg von zentralem zu dezentralem Drucken geschafft."

Kunde

Bank Austria Creditanstalt Leasing GmbH

PDF-Version

Ziel

Das Ziel war die Umstellung von zentralem auf dezentrales Drucken sowie von Matrix- auf Laserdrucker. Außerdem waren Anforderungen: die Reduktion von Formularkosten als auch die PDF-Ausgabe für e-Mail-Versand.

Applikationen

Output-Management-System SpoolMaster

Projekt

Planung
Installation von SpoolMaster
Software Support

Nutzen

Hardware-unabhängiges Drucken im LAN
Keine Endlosformulare, sondern leicht zu bearbeitende elektronische Formulare
Mischen von Spools mit Fomularen, z.B. Eindruck von GrafikenSpool-Bearbeitung, z.B. Erstellen von KopienSpool-Ausgabe im PDF-Format für e-Mail