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Ökonomischere Druckabläufe im Fokus

19. Juni 2017


<< Nur wer das Feedback seiner Kunden ehrlich wertschätzt und seine Augen und Ohren für die Bedürfnisse seiner Anwender offen hält, kann ein gutes Produkt entwickeln.<< Wolfgang M. Roser, Gründer & Inhaber der ROHA Software Support GmbH

Kaum eine Branche ändert sich so schnell und gravierend wie die Informationstechnologie. Will man sich als IT-Anbieter langfristig und erfolgreich am Markt behaupten, muss man besonders rasch erkennen, wo der Schuh drückt und zügig dort anpacken, wo die Schmerzen am größten sind. Der Wiener Output-Managementspezialist ROHA Software Support GmbH schafft das jeden Tag aufs Neue und kann nun auf 20 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken.

Die Erfolgsgeschichte des IT-Unternehmens beginnt 1992, als Wolfgang M. Roser zufällig auf drei Software-Entwickler und ihr Produkt aufmerksam wird - er entdeckt SpoolMaster und erkennt das vorhandene Potenzial, das in der Software steckt. "Daraufhin haben wir 1997 ROHA gegründet, die Rechte von der kleinen Entwicklerfirma, die kurz vor dem Konkurs stand, erworben und die Software komplett modernisiert und technisch auf neue Beine gestellt", erinnert sich Firmengründer und Geschäftsführer Wolfgang M. Roser. Einer der wesentlichen Punkte der Modernisierung damals war die Umrüstung auf eine modulare Softwarearchitektur, die - auch heute noch - für die nötige Flexibilität sorgt und "aus einer guten Idee ein erfolgreiches Produkt gemacht hat".

Das Unternehmen durchläuft seit seiner Gründung ein ständiges Wachstum und ist auch international auf Erfolgskurs. Aus den anfangs 17 Installationen wurden mit den Jahren mehr als 750 - insbesondere in Österreich, Deutschland, Schweiz, Zentraleuropa, Spanien und Südamerika. Als Antwort auf die Resonanz auf dem deutschen Markt entstand 2001 die Tochterfirma ROHA Software Support GmbH mit Sitz in Bad Honnef bei Bonn. Heute zählt ROHA zu den führenden Anbietern von Output-Managementlösungen für IBM AS/400 und Folgesysteme, beschäftigt 20 Mitarbeiter und kooperiert mit über 52 Vertriebspartnern, damit Kundennähe und erstklassiger Support gewährleistet sind.

Die kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung des Output-Allrounders SpoolMaster hat in all den Jahren nie aufgehört. Drei, manchmal auch vier Entwickler arbeiten permanent daran, neue Funktionen und Schnittstellen einzubauen. Zurzeit wird die grafische Bedieneroberfläche neu gestaltet und an einer neuen Version des Tools zur Formulargestaltung gearbeitet. Abgesehen von neuen Kundenanforderungen oder technischen Veränderungen, ergeben sich auch durch den Gesetzgeber immer wieder neue Herausforderungen, weshalb im Laufe der Jahre unzählige SpoolMaster-Module entstanden sind. Die aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Output-Management, sowie der permanente Erfahrungsaustausch mit Kunden und Partnern sind eine wichtige Tradition. Die gesammelten Erkenntnisse beeinflussen die laufende Software-Entwicklung maßgeblich. Kunden schätzen es besonders, dass SpoolMaster kein starres oder sperriges Softwareprodukt ist und sie direkten Einfluss auf die Entwicklung der Software nehmen können.

Unternehmen erkennen zunehmend das beachtliche Einsparpotenzial, das im Bereich des Output-Managements brach liegt. Ökonomischere Druckabläufe reduzieren nicht nur Druck- und Papierkosten, auch im Zeit- und Personalmanagement lassen sich wertvolle Ressourcen freisetzen. Denkt man zusätzlich an den starken Wandel, dem das Output-Management unterworfen ist, dann gibt es für den Wiener Output-Managementanbieter ROHA wohl auch in den nächsten Jahren ausreichend Potenzial, um an der erfolgreichen Firmengeschichte weiterzuschreiben.

Wolfgang M. Roser freut sich schon jetzt spürbar darauf, seinen Kunden auch in Zukunft die richtigen Werkzeuge in die Hand geben zu können und aus ihren Ideen nützliche Module zu formen:
<< Output-Management ist heute viel mehr als nur Formulare überflüssig zu machen, indem diese direkt mitgedruckt werden. Heute geht es um die Steuerung und Kontrolle der Kommunikation auf allen Kanälen. Das wird immer wichtiger - unsere Kunden haben viele spannende Ideen, was hier zu tun ist. >>

Den vollständigen Artikel können Sie in der neuesten Ausgabe Midrange Magazin 07/2017 auf den Seiten 48 + 49 nachlesen.

(Text: rhh / Quelle: Midrange Magazin 07/2017 Seite 48/49)