en-USde-DEnl-NLes-ES

Rasante Fortschritte beim Output-Management

07. März 2017

Foto: Peter Podpera

<< Output-Management ist heute viel mehr als nur Formulare überflüssig zu machen, indem diese direkt mitgedruckt werden. Heute geht es um die Steuerung und Kontrolle der Kommunikation auf allen Kanälen. >>  Wolfgang M. Roser, Gründer & Inhaber der ROHA Software Support GmbH

 

Ergänzend zu "klassischen" Kommunikationskanälen, wie Brief, Web-Portal, E-Mail und Fax sind in den letzten Jahren zahlreiche "hybride Kanäle" entstanden: E-Postbrief oder De-Mail sind zwei der in Deutschland bekannteren Vertretern. Zwischenzeitlich sind sogar digitale Social-Media-Kanäle wie Whatsapp, Twitter, Facebook oder Snapchat im Business kein Tabu mehr. Dabei wird nicht nur in einem Strang zwischen Unternehmen und Kunden kommuniziert, sondern auch parallel oder zeitlich versetzt.

Die Herausforderung: Im Gegensatz zu vielen Firmen sind die meisten Kunden längst digital aufgeklärt und organisiert; sie haben Endgeräte vereinfacht. Sie erwarten diese Vereinfachung selbstverständlich auch, wenn sie mit Unternehmen oder Behörden zu tun haben. Sie lassen sich nicht länger aufzwängen, über welchen Kommunikationskanal sie kommunizieren sollen und wählen Firmen und Dienstleister auch danach aus, wie komfortabel der Austausch mit ihnen ist.
Ziel muss es sein, die diversen Kanäle so miteinander zu vernetzen, dass zeitlich und inhaltlich eine einheitliche Sicht auf die gesamte Kundenkommunikation entsteht. Die Anforderungen an "Multi-Channel-Output-Management" steigen damit - die Rede ist bereits von "Omni-Channel-Output-Management". Gemeint ist: Kunden sollen die Möglichkeit haben, auf die Art und Weise zu kommunizieren, die am besten zu ihnen passt - und diesen Kanal jederzeit zu wechseln, falls sich Gewohnheiten oder Vorlieben ändern.

Dazu kommt: Firmen werden sich der im Output schlummernden Sparpotenziale bewusst und entscheiden sich für ökonomischere Druckabläufe. Denn durch intelligentes Output-Management können heute nicht nur kostengünstige PCL- oder Etikettendrucker angesteuert werden, sondern es lassen sich auch komplexere Aufgaben realisieren, wie die Grafik-Einbindung oder der Druck von zwei-dimensionalen Barcodes.

"Der Output wird - dank Tools wie unser Visual Forms Language - über eine benutzerfreundliche Oberfläche direkt am PC erstellt und bearbeitet", betont Roser. "Und zwar unabhängig davon, ob er per Brief oder per E-Mail verschickt wird. Das verschafft auch mehr Unabhängigkeit von externen Dienstleistern."

Lesen Sie das vollständige Cover-Interview mit Wolfgang M. Roser im DV-Dialog Ausgabe 1-2 / 2017, Seite 4 oder online hier: http://www.it-zoom.de/dv-dialog/e/output-management-auf-allen-kanaelen-16177/