Fragen und Antworten

  1. Aufgrund der schnellen und einfachen Integration von SpoolMaster in laufende ERP-Systeme richtet sich ROHA an alle mittelständischen Unternehmen, die AS/400-Spools aus ihrer Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Lagerhaltung etc. weiterverarbeiten und ausgeben müssen. Ziel: die Informationsausgabe auf dem Papier und Weiterverarbeitung für e-Business soll günstig, effizient und qualitativ hochwertig sein.
  2. SpoolMaster ermöglicht die Spool-Ausgabe von der AS/400 iSeries an jedem Standort und auf jedem günstigen Netzwerkdrucker sowie in verschiedenen Dateiformaten. Damit wird nicht nur die EDV-Abteilung entlastet, sondern mit der neuen interaktiven Version des Output-Management-Systems kann jeder User ohne komplizierte Befehle den Weg seiner Spools selbst bestimmen, bis hin zu Fax und e-Mail. Außerdem ist das Erstellen oder Ändern von elektronischen Formularen inhouse möglich, so dass die Lagerhaltung oder Verteilung von Vordrucken überflüssig wird. Darüber hinaus stellt ROHA Standardformulare schnell per e-Mail zur Verfügung.
  3. SPM 5.1 -> OS/400 5.2 - OS/400 6.1
    SPM 5.0 -> OS/400 4.5 - OS/400 5.3
    SPM 4.x -> OS/400 4.x
  4. Ja, wenn der Drucker in Farbe drucken kann.
  5. Alle PCL-fähigen Drucker können angesprochen werden. Außer dem SpoolMaster sind keine weiteren Softwareprodukte auf der AS/400 notwendig. Es müssen keine Printserver etc. definiert werden.
  6. Die Tobit-FaxWare ist unabhängig von der installierten Software-Plattform (Novell oder MS Windows) auch noch über einen zweiten Weg ansprechbar. Der von SpoolMaster zur Verfügung gestellte PCL-Datenstrom wird in ein Tobit-PCL-Importverzeichnis gestellt und somit von Tobit verarbeitet.
  7. Ab SpoolMaster 5.0 erkennt SpoolMaster selbständig innerhalb einer Spooldatei, ob das Formular oder die Grafik bereits zum Drucker gesendet wurde und sendet kein zweites Mal.
  8. A. SpoolMaster Modul Mail AS/400
    Das SpoolMaster Modul Mail AS/400 ermöglicht den direkten e-Mailversand von der AS/400. Hierfür muss lediglich eine TCP/IP-Verbindung von der AS/400 zum Mail-Server bestehen. Der SpoolMaster sendet das e-Mail über das SMTP-Protokoll zum Mail-Server.

    Als Attachment der e-Mails können alle von SpoolMaster erzeugten Datenströme verwendet werden. Adressat, CC, BCC, Betreff und Texte des e-Mails können entweder dynamisch aus dem Spooltext extrahiert oder per Hand eingegeben werden. Insgesamt können bis zu 25 Adressaten eingetragen werden, zusätzlich je 25 CC- und BCC-Empfänger. Die Absenderadresse kann abhängig vom Spoolfile variabel sein oder fix angegeben werden. Somit können AS/400-Spool-Dateien direkt von der AS/400 aus als e-Mails versendet werden, ebenso vollautomatische Massen-e-Mails bzw. regelmäßig zu verschickende e-Mails.

    B. Modul SpoolMaster Mail PC-Client
    Das Modul SpoolMaster Mail PC-Client ermöglicht den e-Mailversand von der AS/400 über einen PC-Client, der über die MAPI-Schnittstelle mit dem Mailserver kommuniziert. Somit muss die AS/400 nicht mit dem Mail-Server verbunden werden. Als Format der Attachments können alle von SpoolMaster erzeugten Datenströme verwendet werden. Nach einmaliger Definition des Mail-Clients am PC können Spools automatisch aus der AS/400 über diesen Mail-Client, der mit einem Mail-Server verbunden ist, als e-Mail versendet werden. Das gilt auch für vollautomatische Massen-e-Mails bzw. regelmäßig zu verschickende e-Mails. Adressat und Texte des e-Mails können entweder per Hand eingegeben oder automatisch aus dem Spooltext extrahiert werden.
  9. Mit dem SpoolMaster Segmenter Modul kann eine Spooldatei nach bestimmten Kriterien zerteilt werden. Nach der Segmentierung gibt es pro Kriterium eine Spooldatei, die unabhängig voneinander für den e-Mail-Versand ausgewählt werden können.
  10. Ja, mit SpoolMaster lassen sich aus Spooldateien PDF-Dokumente erzeugen. Hierbei werden alle Formatierungen wie beim Drucken unterstützt und SpoolMaster erzeugt eine nahezu gleiche PDF-Datei. Zusätzlich kann SpoolMaster auch Schriftarten in das Dokument einbetten.
  11. Dies kann sowohl auf Seite der AS/400, als auch auf Seite des Druckers passieren.
  12. Wurde ein Formular auf Basis einer beliebigen PC-Applikation erstellt, so wird dieses Formular per SpoolMaster Forms & Graphics auf der AS/400 zur Verfügung gestellt. Das heißt, die Formulare oder Grafiken und Logos werden von SpoolMaster konvertiert und können anschließend als statische Overlays bzw. als Seitensegmente dynamisch eingebunden werden.
  13. Ja, SpoolMaster konvertiert Formulare beliebiger PC-Applikationen wie zum Beispiel PDF-Dokumente und stellt diese auf der AS/400 zur Verfügung.
  14. SpoolMaster ermöglicht das Erstellen und Ändern von Drucksorten schnell und einfach direkt auf der AS/400: SpoolMaster Forms Language FL bietet ein leichtes Positionieren von Boxen, Linien, Texte sowie Logos oder Grafiken. Mit der Version SpoolMaster 5.0 ist die Platzierung von Objekten durch die Eingabemöglichkeit von Nachkommastellen bei Start- und Endposition intuitiv möglich - ohne Berechnung der Länge bzw. Größe von Boxen, Linien etc.. Mit der grafischen Oberfläche Visual Forms Language VFL kann der AS/400-User auch per Maus seine Seite layouten. Dies macht das Design von neuen Drucksorten oder das Ändern von bestehenden Seiten zum Kinderspiel. Die neue Dynamic Forms Language DFL ermöglicht es, dynamische Bereiche des Formulars - nicht nur statische - im Formular selbst zu definieren. Somit können im Formular nicht nur die fixen Teile wie Rahmen oder Linien festgelegt werden, sondern auch die Teile, die abhängig vom Spoolinhalt ausgegeben werden sollen.
  15. Ja, es gibt sowohl User Exits für die Spooldatei-Vorverarbeitung (Pre Processing) als auch auf Zeilenebene sog. Logical Processing. SpoolMaster wird mit Beispielquellen dieser Programme ausgeliefert.
  16. SpoolMaster läuft ab OS/400 Version 4.2, besser ist OS/400 4.4. Als AS/400 iSeries ist mindestens eine 150er Maschine Voraussetzung.